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Generationen X, Y, Z Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt Von Katrin Schreiter

Wie wollen wir leben? Wie wollen wir arbeiten? Welche Rolle spielen etwa Selbstverwirklichung oder Anerkennung im Job? Welchen Stellenwert messen wir heute unserer Arbeit bei? Danach befragt, werden die 55-Jährigen anders antworten als die 35- oder die 18-Jährigen. Sie gehören unterschiedlichen Generationen an – nämlich den sogenannten Generationen X, Y und Z.

Von denselben gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt, haben Menschen, die im gleichen Zeitraum geboren wurden, ähnliche Eigenschaften und Wertvorstellungen. Es sind Tendenzen, die Generationen einen – das Wissen darüber ist von unschätzbarem Wert. Ganze Wirtschaftszweige richten sich und ihr Marketing darauf aus. Und auch für den Arbeitsmarkt ist es von immenser Bedeutung. Unternehmen müssen wissen, welche Erwartungen Bewerberinnen und Bewerber der einzelnen Generationen an sie haben, welchen Stellenwert Beruf und Karriere einnehmen.

Werte im Job

Diese Werte sind den Generationen X, Y und Z im Beruf wichtig.

Fazit: Der Wunsch nach Zufriedenheit im Job eint die drei jüngsten berufstätigen Generationen. Zufriedenheit hat für alle den höchsten Stellenwert. Sicherheit spielt umso mehr eine Rolle, je älter Bewerberinnen und Bewerber werden. Selbstverwirklichung gewinnt vor allem bei den Jüngeren an Bedeutung.*

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Definition und Merkmale von Generation XYZ

Generation X – Work-Life-Balance

Die Generation X – auch Generation Golf genannt – umfasst die Jahrgänge zwischen 1965 und 1979. Kinder dieser Zeit wurden vor allem durch die Wirtschaftskrise geprägt. Der Wettbewerbsdruck verschärfte sich, die Zahl der Arbeitslosen stieg, Niedriglohnjobs wurden eingeführt. Die Grundstimmung wird als eher pessimistisch und ambivalent beschrieben. Der Wunsch nach Sicherheit ist groß.

Anders als bei den Babyboomern zuvor spielt die Arbeit für die Generation X nicht mehr die dominierende Rolle. Erste Arbeitsmodelle entstanden, die eine Work-Life-Balance zugrunde legten. Die Generation X bringt fundiertes berufliches Know-how mit, ihr gehören C-Level-Fachkräfte an.

Generation Y – die Millennials

Die Generation Y, geboren zwischen 1980 und 1993, wird auch Gen Y oder Millennials genannt. Sie wird vor allem vom Internetboom und der Globalisierung beeinflusst. Prägend ist vor allem der Umgang mit digitalen Medien: Dabei nutzen die Millennials Internet und Smartphone nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch für ihre Arbeit. Privates und Berufliches werden nicht mehr strikt getrennt. Millennials regeln private Angelegenheiten häufig und gern während der Arbeitszeit – nehmen Arbeit aber auch bereitwillig mit nach Hause.

Die Generation Y stellt junge Fach- und Führungskräfte, das Bildungsniveau ist im Durchschnitt hoch. Mehr als ihre Vorgängergeneration legen die Millennials Wert auf Selbstverwirklichung und Anerkennung im Job.

Generation Z – die Digital Natives

Wer zwischen 1994 und 2010 geboren wurde, zählt zur Generation Z – auch Generation Youtube genannt. Die Jugendlichen, die derzeit neu auf den Arbeitsmarkt kommen, sind mit Youtube, Snapchat und Instagram aufgewachsen und haben die Digitalisierung in alle Lebensbereiche integriert. Die Grenze zwischen realer und virtueller Welt weicht immer mehr auf. Schnelllebigkeit und eine enorme Informationsflut prägen die Digital Natives.

Die jungen Erwachsenen dieser Zeit sind weniger optimistisch und mehr als zuvor bereit, für ihre Ziele einzustehen. Selbstverwirklichung im Job finden sie wichtiger als ihre Vorgänger. Die Fachkräfte von morgen befinden sich zum Teil noch in der Ausbildung. Der Arbeitsmarkt muss sich aber schon jetzt auf deren neue Anforderungen und Wünsche einstellen.

Anders als bei den Babyboomern zuvor spielt die Arbeit für die Generation X nicht mehr die dominierende Rolle. Erste Arbeitsmodelle entstanden, die eine Work-Life-Balance zugrunde legten. Die Generation X bringt fundiertes berufliches Know-how mit, ihr gehören C-Level-Fachkräfte an.

Alternative Arbeitsmodelle sind gefragt

Für die jüngste Generation auf dem Arbeitsmarkt spielt persönliche Verwirklichung die wichtigste Rolle – erst dann folgt die Arbeit. Eine Führungsposition steht bei den künftigen Nachwuchskräften oft nicht ganz oben auf der Wunschliste. Nicht das Gehalt und der Status sind für die Jungen wichtig, sondern Spaß am Job mit einem guten Arbeitsklima. Diesen Ansatz greifen Firmen beim Recrutainment auf. So werden Bewerberinnen und Bewerber im Vorfeld nach Interessen, Fähigkeiten und oft auch nach Visionen und ihrer Loyalität befragt.

Um besonders die Generationen Y und Z erfolgreich ansprechen zu können, gehen viele Personalabteilungen neue Wege: Das Spektrum reicht von der Bewerbung via Whatsapp über Influencer-Marketing, digitale Events an Schulen bis zu Kampagnen über Snapchat.

Gezieltes Employer Branding

Beim Employer Branding müssen Unternehmen mehr denn je überzeugen. Profis raten, Themen aufzugreifen, die die entsprechende Zielgruppe umtreiben – bei der Generation Z etwa das Thema Nachhaltigkeit. So zählt für die Digital Natives bei ihrer Suche nach potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern auch, ob das Unternehmen soziale und ökologische Verantwortung übernimmt.

Gesundheit als Topthema beim Employer Branding

Das Thema Gesundheit gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine betriebliche Gesundheitsförderung anbieten, können punkten. Das belegt unter anderem die Studie „Recruiting Trends 2020“ des Centre of Human Resources Information Systems der Uni Bamberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Beim Thema Attraktivität eines Unternehmens halten 64,8 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber das Angebot der betrieblichen Gesundheitsförderung für mitentscheidend – die Mehrheit der Firmen wirbt inzwischen mit dieser Maßnahme.

Mehr Chancen durch Mobile Recruiting

Nahezu jeder und jede besitzt heute ein Smartphone oder ein Tablet. Vor allem die jüngste Generation auf dem Arbeitsmarkt ist technikaffin und mobil vernetzt. Via Apps, mobile Karriereportale und Websites erreichen Firmen schnell potenzielles Personal – und das weltweit. 83,9 Prozent der Top-1000-Unternehmen nutzen das sogenannte Mobile Recruiting, um sich Menschen auf Jobsuche zu präsentieren.
Grundsätzlich gilt: Firmen müssen sichtbar sein, wo sich potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen. Die Social Media spielen zunehmend eine Rolle.

Die unterschiedlichen Kanäle bieten Unternehmen nahezu alle Möglichkeiten, mit den Generationen Y und Z in Kontakt zu treten: mit Fotos, Storys, IGTV sowie Reels. Etwa jedes zehnte Unternehmen plant außerdem, sein Employer Branding durch Influencerinnen und Influencer zu stärken, 7,7 Prozent nutzen den Einfluss der Social-Media-Akteurinnen und -akteure bereits.

Die Herausforderung an die Teams hinter den Recruiting-Strategien: nicht langweilen – kreativ sein, überraschen, begeistern und überzeugen.


Butter bei die Fische

Leben und Arbeiten in Balance

Work-Life-Balance, Arbeitsklima und Entwicklungschancen

Acht von zehn Befragten gaben an, dass die Work-Life-Balance für sie einen hohen Stellenwert genießt. Noch wichtiger wurde das Arbeitsklima bewertet: 85 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber legen darauf großen Wert. 65 Prozent wollen sich im Job weiterbilden.

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Fazit: Moderne Unternehmen müssen ihren Beschäftigten heute mehr denn je bieten, ein gutes Arbeitsklima etwa und Weiterbildungsmöglichkeiten. Immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen zudem genügend Ausgleich zum Job haben.*

Job nur mit Homeoffice

Anteil der Bewerberinnen und Bewerber, der Homeoffice im Job voraussetzt*

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Interview mit Angelika Bieske:
Arbeitswelt der Zukunft

Die Arbeitswelt befindet sich in einem stetigen Veränderungsprozess, der geprägt ist durch Globalisierung, Digitalisierung, demografische Entwicklung und Wertewandel in der Gesellschaft. Das hat konkrete Auswirkungen auf die betriebliche Praxis und die Gestaltung der Arbeitswelt. Wie sieht das konkret bei der BARMER in Mecklenburg-Vorpommern aus? Angelika Bieske, Geschäftsführerin der BARMER Rostock, dazu im Interview.

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Die Transformation hat viele Facetten: Sie zeigt sich in der Industrie anders als im Handel, in der Wissenschaft anders als in Behörden. Und in einer Krankenkasse? Wird die BARMER in Zukunft zu einer Internetkasse?

Angelika Bieske: Nein, definitiv nicht! Wir haben deutschlandweit 380 Filialen – und das soll auch so bleiben. Der Kundenkontakt ist uns sehr wichtig: Gespräche führen, auch Menschen zusammenführen. Wir wollen schließlich nicht nur ein Leistungsbezahler sein.

Wie steht es um die digitale Entwicklung?

Bieske: Selbstverständlich sind wir auch ein digitales Unternehmen. Wir waren in Deutschland die erste Krankenkasse, bei der die Kunden ihren Krankenschein digital verwalten konnten. Mittlerweile haben wir ganz unterschiedlichen digitalen Service etabliert: Das reicht vom Medikationsplan über den Teledoktor bis hin zur elektronischen Patientenakte eCare. Mit dieser App können unsere Kundinnen und Kunden ihre Gesundheitsdokumente – beispielsweise Röntgen- und MRT-Bilder – sicher speichern und mit ihren Ärztinnen und Ärzten teilen. Wir sind also digital fit, aber immer auch direkt ansprechbar.

Gibt es Besonderheiten in Mecklenburg-Vorpommern, die Sie dafür beachten müssen?

Bieske: Das durchschnittliche Alter der Einwohner hier im Bundesland ist vergleichsweise hoch. Wir haben uns schon immer darauf eingestellt, dass nicht gleich jede Kundin und jeder Kunde mit dem neuesten digitalen Service mitgehen will oder kann. Das ist bei einer so großen Krankenkasse, wie wir es sind, möglich – gilt also auch deutschlandweit.

Welche Angebote machen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?

Bieske: Wir führen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Stärken. Etwa 350 Beschäftigte sind es zurzeit, allein am Standort Rostock arbeiten 18 Frauen und Männer. Der eine kommt vielleicht besser klar mit der Videosprechstunde, die andere bei der telefonischen Kundenberatung oder im Kontakt mit Firmen. Da sind wir sehr flexibel. Aber auch in den Arbeitszeitmodellen versuchen wir, auf die individuellen Wünsche Rücksicht zu nehmen.

Was heißt das konkret?

Bieske: Nehmen wir das Beispiel Rostock, hier liegt der Altersdurchschnitt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei 35 Jahren. Da spielt das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Rolle. Wir bieten ganz unterschiedliche Arbeitsmodelle an, damit zum Beispiel die Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen gewährleistet werden können. Ein Jahr Elternzeit für Väter – das ist bei uns auch für Führungskräfte selbstverständlich möglich.

Und wie begeistern Sie Nachwuchskräfte – zum Beispiel die Generation Z?

Bieske: Heutzutage müssen sich ja in der Regel Unternehmen bei den Jugendlichen bewerben. In den Gesprächen habe ich immer wieder beobachtet, dass junge Leute am Anfang oft skeptisch sind. Wir versuchen, ihnen mit viel Transparenz zu begegnen – ehrlich, authentisch und auf Augenhöhe, mit einer hohen Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Wie zeigt sich das?

Bieske: Wir unterstützen das eigenständige Lernen. Das heißt zum Beispiel, dass die Jugendlichen auch Fehler machen dürfen. Das wiederum schafft Vertrauen – und ist am Ende nicht nur für das Betriebsklima, sondern auch für die Arbeit mit unseren Kundinnen und Kunden eine gesunde Basis.

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Das Interview führte Katrin Schreiter

Pluspunkt betriebliche Gesundheitsförderung

Anteil der Befragten, der betriebliche Gesundheitsförderung für entscheidend für die Attraktivität eines Unternehmens hält

64,8 Prozent der Kandidatinnen und Kandidaten halten betriebliche Gesundheitsförderung für entscheidend bei der Bewertung der Arbeitgeberattraktivität. Unternehmen haben darauf reagiert: Acht von zehn der Top-1000-Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv in diesem Bereich.*

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OZ-on

Die Agentur und das Team
Unsere Leistungen

Content ist unsere DNA, die Küste Mecklenburg-
Vorpommerns unsere Heimat.

OZ-on ist eine Marke der OSTSEE-ZEITUNG GmbH & Co. KG. Gemeinsam mit starken Partnern aus dem Verbund der MADSACK Mediengruppe und freischaffenden Kreativen sind wir Dienstleister für Ihre Werbung in Mecklenburg-Vorpommern. Mit unserem Know-How garantieren wir Ihnen optimale Marketinglösungen für Ihr Kommunikationsziel.

Werbekonzeption, Recruiting Solutions, Online und Print Marketing, Content Marketing, Social Media, Websites, – OZ-on steht für das beste crossmediale Medienangebot in MV. Unsere Print- und Digitalkanäle bieten Ihnen eine Reichweite, wie kein anderer Anbieter vor Ort – unsere journalistische Expertise bekommen Sie noch obendrauf.

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    Anika Sümnicht

    Leitung Media Solutions I Mediavermarktung

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    Julia Kramer

    Senior Projektmanagerin Crossmedia

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    Maurice Roth

    Verkaufsleitung Mecklenburg, Leitung Lokales Key Account

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    Daria Mathiaszyk

    Senior Projektmanagerin Agenturen

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    Ralf Hornung

    Verkaufsleitung Vorpommern

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    Michelle Elsner

    Projektmanagerin Social Media & Content

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    David Willer

    Online Marketing Specialist


Unser Podcast „Schon gehört?“

Das Special zum Thema
„Employer Branding – News & Trends der Arbeitswelt“

Der Arbeitsmarkt wird für Unternehmen immer schwieriger und Zukunftsforscher sagen die Katastrophe Vollbeschäftigung für 2030 voraus. Was also tun? Arbeitgebende als Wunscherfüller ihrer (potenziellen) Mitarbeitenden? Viele Unternehmen tun sich schwer damit – zurecht! „Denn das ist nicht das Wesentliche“, meint Heike Bartels, Expertin für Employer Branding, Change Prozesse und Kommunikation – geerdete Freidenkerin, konzeptionelle Pragmatikerin, Beraterin aus Leidenschaft – geradeaus um die Ecke gedacht, dem Zeitgeist aufs Maul und dem Kunden ins Herz geschaut.
Im Podcast wird Heike Bartels mit einigen Missverständnissen des Employer Branding aufräumen, beschreiben worum es den Generationen Y und Z wirklich geht und erläutern, was gutes und erfolgversprechendes Employer Branding ausmacht.

Fragen zum Podcast oder generell zum Thema Employer Branding? Kein Problem, unsere Expertin steht Ihnen gern zur Verfügung, vereinbaren Sie einen kostenfreien und unverbindlichen Telefontermin unter bartelsatjust-be-agencydotcom.

Weitere Infos zudem unter: www.just-be-agency.com

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Regional verwurzelt: „Weil wir hier zu Hause sind.“

Mit unseren 10 Regionalausgaben sind wir an der Ostseeküste fest verwurzelt. Die OSTSEE-ZEITUNG ist die größte Tageszeitung in Mecklenburg-Vorpommern. Täglich berichten unsere Reporter von Grevesmühlen bis Usedom, vom Kap Arkona bis Poel aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und dem täglichen Leben. Wir publizieren unsere Inhalte für Jung und Alt– in der klassischen gedruckten Zeitung, im Netz mit OZ+ und in den sozialen Netzwerken. Mit Podcasts und Videos bauen wir unsere Services und Reichweiten stetig aus. Unser Herz schlägt für Journalismus für Menschen in unserem Bundesland, in Deutschland und der ganzen Welt.

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Links zu unseren Artikeln

Integrations­beauftragte warnt vor Mangel an Fach­kräfte­zuwanderung
  • Ohne Fach­kräfte aus dem Aus­land wären einige Branchen in Deutsch­land aufgeschmissen.
  • Die Integrations­staats­ministerin Annette Widmann-Mauz warnt nun vor einem Mangel an Arbeits­kräften aus der EU.
  • Bereits jetzt fehlten deutschen Unter­nehmen 270.000 qualifizierte Frauen und Männer.
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Forsa-Umfrage: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger will weiter digital arbeiten
  • Homeoffice und Videokonferenzen haben sich laut einer Forsa-Umfrage offenbar weitgehend etabliert.
  • Knapp jeder Zweite zieht es auch künftig vor, weiter von zu Hause aus zu arbeiten, anstatt ins Büro zurückzukehren.
  • Digitale Kommunikation liegt laut Umfrage nicht nur im Berufsalltag voll im Trend.
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Fachkräfte fehlen: Usedomer Hotels locken mit Prämien neue Mitarbeiter

Um Personal zu rekrutieren, lassen sich die Unternehmen jede Menge einfallen. Bei der Seetel-Gruppe auf Usedom bekommt ein Mitarbeiter 1000 Euro, wenn der angeworbene Kollege die Probezeit übersteht. Auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Vorpommern-Greifswald sind derzeit knapp mehr als 9000 Menschen ohne Job.

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Vorpommern-Greifswald: Positive Meldungen auf dem Arbeitsmarkt

Viele Menschen beginnen ihre Ausbildung und ein saisonaler Effekt schlägt durch. Davon profitieren auch die Menschen zwischen Greifswald und Pasewalk. So viele Menschen suchen derzeit einen Job

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Ein Traktor und Verantwortung für jungen Mann mit Handicap aus Stoltenhagen

Ein junger Mann aus den Grimmener Peene Werkstätten mit einem Handicap bekommt einen festen Arbeitsplatz im Landwirtschaftsbetrieb in Segebadenhau. Möglich ist das durch eine besondere Förderung.

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